Er schwingt den Fisch aus dem Wasser ins Boot, ein wild zuckender Lichtstreif, packt die Schnur, dreht den Haken aus dem Maul und drückt den Fisch zwischen seinen Beinen zu Boden. Der Fisch schnappt nach Luft, zappelt. Schlägt mit dem Schwanz. Etwas Unruhiges, Ursprüngliches, Rituelles im flachen, offenen Boot.
Blutspritzer und Schuppen lösen sich und werden unter seinen Fingern zu Regenbogen, als er dem Fisch das Genick bricht. Er spürt den winzigen Zahnkranz an der...